ZHENJIANG IDEAL OPTICAL CO., LTD.

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Die Entwicklung von Linsenbeschichtungen

Die Entwicklung der Linsenbeschichtung 1

Kontaktlinsen sind vielen Menschen wohlbekannt, und sie spielen eine wichtige Rolle bei der Korrektur von Kurzsichtigkeit und der Anpassung von Brillen. Es gibt verschiedene Arten von Beschichtungen für Kontaktlinsen,wie grüne, blaue, blauviolette und sogar die sogenannten „goldenen Anstriche des lokalen Tyrannen“ (eine umgangssprachliche Bezeichnung für goldfarbene Anstriche).Der Verschleiß von Brillenglasbeschichtungen ist einer der Hauptgründe für den Austausch von Brillen. Heute lernen wir alles Wissenswerte über Brillenglasbeschichtungen.

Bevor Kunststofflinsen aufkamen, waren Glaslinsen die einzigen auf dem Markt erhältlichen Linsen. Glaslinsen bieten Vorteile wie einen hohen Brechungsindex, eine hohe Lichtdurchlässigkeit und eine hohe Härte, weisen aber auch Nachteile auf: Sie sind unter anderem bruchgefährdet, schwer und unsicher.

Um die Nachteile von Glaslinsen zu beheben, haben Hersteller verschiedene Materialien erforscht und entwickelt, um Glas in der Linsenproduktion zu ersetzen. Diese Alternativen sind jedoch nicht ideal – jedes Material hat seine eigenen Vor- und Nachteile, sodass es unmöglich ist, eine ausgewogene Leistung zu erzielen, die alle Anforderungen erfüllt. Dies gilt selbst für die heute verwendeten Kunststofflinsen.

Bei modernen Kunststofflinsen ist die Beschichtung ein unerlässlicher Prozess.Auch Harzmaterialien werden in viele Kategorien eingeteilt, wie zum Beispiel MR-7, MR-8, CR-39, PC und NK-55-C.Es gibt außerdem zahlreiche weitere Harzmaterialien, die jeweils leicht unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. Ob es sich um eine Glaslinse oder eine Harzlinse handelt, beim Durchgang von Licht durch die Linsenoberfläche treten verschiedene optische Phänomene auf: Reflexion, Brechung, Absorption, Streuung und Transmission.

Antireflexbeschichtung
Bevor Licht auf die Oberfläche einer Linse trifft, beträgt seine Lichtenergie 100 %. Beim Austritt aus der Linse und dem Eintritt ins menschliche Auge ist diese Energie jedoch nicht mehr 100 %. Je höher der Anteil der erhaltenen Lichtenergie ist, desto besser ist die Lichtdurchlässigkeit und desto höher sind Bildqualität und Auflösung.
Bei Linsenmaterialien mit fester Festigkeit ist die Reduzierung von Reflexionsverlusten eine gängige Methode zur Verbesserung der Lichtdurchlässigkeit. Je mehr Licht reflektiert wird, desto geringer ist die Lichtdurchlässigkeit der Linse und desto schlechter die Abbildungsqualität. Daher ist die Antireflexion zu einem Schlüsselaspekt bei Kunststofflinsen geworden – und genau hier kommen Antireflexbeschichtungen (auch bekannt als Antireflexfolien oder AR-Beschichtungen) zum Einsatz (ursprünglich wurden Antireflexbeschichtungen nur auf bestimmten optischen Linsen verwendet).

Die Entwicklung der Linsenbeschichtung 2

Antireflexbeschichtungen nutzen das Prinzip der Interferenz. Sie leiten den Zusammenhang zwischen der Lichtintensität und dem Reflexionsgrad der beschichteten Antireflexionsschicht einer Linse und Faktoren wie der Wellenlänge des einfallenden Lichts, der Schichtdicke, dem Brechungsindex der Beschichtung und dem Brechungsindex des Linsensubstrats ab. Durch diese Konstruktion werden die durch die Beschichtung hindurchtretenden Lichtstrahlen gegenseitig ausgelöscht, wodurch der Lichtenergieverlust an der Linsenoberfläche reduziert und die Bildqualität sowie die Auflösung verbessert werden.
Die meisten Antireflexbeschichtungen bestehen aus hochreinen Metalloxiden wie Titanoxid und Kobaltoxid. Diese Materialien werden mittels Vakuumverdampfung auf die Linsenoberfläche aufgebracht, um einen effektiven Antireflexionseffekt zu erzielen. Nach dem Beschichtungsprozess bleiben oft Rückstände zurück, und die meisten dieser Beschichtungen weisen einen grünlichen Farbton auf.

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Prinzipiell lässt sich die Farbe von Antireflexbeschichtungen steuern – beispielsweise können sie als blaue, blauviolette, violette, graue usw. Beschichtungen unterschiedlicher Farben unterscheiden sich in ihren Herstellungsverfahren. Blaue Beschichtungen beispielsweise erfordern eine geringere Reflexion, was ihren Beschichtungsprozess aufwendiger macht als den von grünen Beschichtungen. Der Unterschied in der Lichtdurchlässigkeit zwischen blauen und grünen Beschichtungen kann jedoch weniger als 1 % betragen.

Bei Linsenprodukten werden blaue Beschichtungen hauptsächlich bei Linsen im mittleren bis oberen Preissegment eingesetzt. Prinzipiell weisen blaue Beschichtungen eine höhere Lichtdurchlässigkeit auf als grüne (dies gilt jedoch nur prinzipiell). Der Grund dafür ist, dass Licht ein Gemisch aus Wellen unterschiedlicher Wellenlängen ist und die Abbildungspositionen dieser Wellenlängen auf der Netzhaut variieren. Unter normalen Umständen wird gelbgrünes Licht exakt auf der Netzhaut abgebildet, während grünes Licht einen größeren Beitrag zur visuellen Information leistet – daher ist das menschliche Auge empfindlicher für grünes Licht.


Veröffentlichungsdatum: 06.11.2025